Bei den Workshops handelt es sich meist ...

 

... um ein- bis zweitägige rhythmusikalische Einsteiger-Workshops oder auch Projektwochen für Schulen, (am liebsten kleine) Firmen oder andere Institutionen, Geburtstagsfeiern etc.

Fragen dürfen Sie aber auch, wenn Sie etwas anderes vorhaben ;-).

 

In erster Linie geht es in den Workshops darum, möglichst schnell ins Spiel zu kommen, gemeinsam zu grooven und Spaß zu haben. Daher beginne ich meist mit 2 relativ einfachen Rhythmen, die parallel laufen und sich ineinander verzahnen.

Wir Europäer sind nicht daran gewöhnt, dass verschiedene Rhythmus-Patterns gleichzeitig laufen und schon deshalb entsteht dadurch eine gewisse Spannung - trotz der Einfachheit.

Wie komplex das Ganze dann im Laufe der Zeit wird, hängt von der Zeit und von der Gruppe ab.

 

Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei ca. 20 Leuten. Darüberhinaus bringe ich eventuell noch jemanden mit und es können 2 Gruppen gebildet werden oder wir machen es gemeinsam.

Sogenannte Teambuilding-Aktionen mit 100 oder mehr Teilnehmer*innen führe ich nicht durch.

 

Hallo Schulen: Grundvoraussetzung für einen Workshop ist, dass die Teilnehmer*innen dies freiwillig tun und dafür nicht benotet werden.

 

Meistens komme ich ins Haus. Es besteht aber auch die Möglichkeit, einen Raum zu mieten.

In diesem Fall, sollten Sie frühzeitig Bescheid geben, damit man dann zum anvisierten Termin auch einen bekommt.

 

Ein Workshop kann mit Instrumenten wie Djembés, Congas und/oder Cajones durchgeführt werden.

Wenn eine Werkstatt vorhanden ist, können auch eigene Cajones aus Bausätzen gefertigt werden.

 

Ebenso möglich ist ein Body-Percussion Workshop. Anstelle von Trommeln wird hier der eigene Körper zum Instrument. Das ist eine echte Herausforderung für die Körperkoordination und macht auch noch Spaß dazu.

 

Der Preis richtet sich nach vielen verschiedenen Faktoren, die sehr unterschiedlich sein können.

Er muss daher immer individuell vereinbart werden.